Parken in Bamberg

Parken in Innenstädten ist oft ein Problem: Nicht so in Bamberg!

Mit dem Hotel Bamberg-Parkplatzführer finden Sie die besten Möglichkeiten Ihr Auto direkt in der Stadt zu parken. Vom Stadtrand aus laufen oder mit dem Bus zu fahren ist somit nicht notwendig. Auf der Karte haben wir Ihnen jedoch auch einige Parkmöglichkeiten aufgezeigt, wo Sie außerhalb der Stadt parken können und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß in die Stadt gelangen.

Für alle die sich diese Zeit sparen möchten, empfehlen wir Ihnen das Parken möglichst weit in der Nähe der Bamberger Innenstadt . Vor allem die Tiefgarage Geyerswörth (grün markiert) möchten wir Ihnen ans Herz legen. Sie befindet sich direkt unter der Touristinformation Bamberg und ist somit zentral gelegen. Denn von der Touristinfo erhalten Sie alle relevanten Informationen zu Bamberg und hier sind auch die Stadtführungen buchbar, die direkt davor starten.

Kompetente Stadtführer bringen Ihnen das Weltkulturerbe Bamberg in abwechslungsreichen und spannenden Führungen näher – unser Tipp, wenn Sie Bamberg näher kennen lernen möchten.

Vom Hotel Bamberg ist sind Sie innerhalb von 20 Minuten mit dem Auto an der Tiefgarage Geyerswörth und starten hier Ihre Tour durch eine der beliebtesten Städte in ganz Franken.

Unweit Ihres Parkplatzes gehen Sie über eine der vielen Brücken und haben schon das alte Rathaus sowie klein Venedig im Panorama-Blick.

 

Verschwenden Sie Ihre wertvollste Zeit im Jahr nicht mit der Suche nach einem geeigneten Parkplatz.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Ihr Hotel-Bamberg.de Team

Museen

Die Museen in Bamberg und in der Fränkischen Schweiz

Bamberg ist nicht umsonst eine der kulturellen Hochburgen Frankens. Neben den Wahrzeichen wie dem Dom und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, gibt es in Bamberg auch einige Museen die viel über die bewegte Geschichte vom Bamberg erzählen und Sie eintauchen lassen in vergangene Zeiten. Einige von Bambergs Museen möchten wir Ihnen hier vorstellen und auch ans Herz legen, während Sie Ihren Urlaub in Ihrem Hotel bei Bamberg verbringen:

Diözesanmuseum

Das im, von Balthasar Neumann gestaltete, Kapitalhaus untergebrachte Museum beherbergt auch heute noch Schätze und Besonderheiten aus vergangenen Tagen. Begonnen mit vielen Gaben, die zurückgehen auf den Bistumsgründer Heinrich II und seiner Frau Kunigunde hat sich eine einzigartige Sammlung aus Raritäten entwickelt die vor allem mit der Geschichte als Erzbistum zu tun haben.

Historisches Museum Bamberg

Direkt neben dem Dom, in der alten Hofhaltung, findet sich das historische Museum und damit auch eine ausladende Gemäldesammlung sowie ein Exponat aus der Werkstatt vom berühmten Balthasar Neumann. Auch die Krippenausstellung ist hier zur Adventszeit untergebracht.

Staatsgalerie in der Neuen Residenz

Neben den prachtvollen Prunkräumen der markgräflichen Zeit und dem herrlichem Rosengarten, hinter der neuen Residenz, ist hier auch ein Teil der Bayerischen Staatsgemälde ausgestellt.

Staatsbibliothek Bamberg

Ein Muss für alle Bücherwürmer, denn in dieser Forschungsbibliothek lässt sich durch verschiedene Epochen schlendern und auch in jahrundertealten Schriften von Heinrich II. blättern.

Sammlung Ludwig

Im Alten Bamberger Rathaus mitten in der Regnitz ist eine der schönsten Porzellanausstellungen weltweit ausgestellt. Seltene Exponate aus jeder namhaften Manufaktur der damaligen Zeit, von Tischschmuck über Duftgefäße findet sich hier Eindrücke der damaligen Tischkultur und auch der bekannte Rokokosaal schließt direkt an die Ausstellung an.

Bambergs Naturkundemuseum

Allem voran ist natürlich der Vogelsaal, die ursprünglich für den Unterricht an der Universität genutzt wurde. Hunderte an Präperaten reichend von Vögeln über Schlangen bis hin zu Meerestieren sind hier vertreten. Hier kann man mehr als 200 Jahre zurück in die Zeit gehen und, wenn gewünscht, sogar in die Zeiten des Jurameers vor mehr als 150 Millionen Jahren. Für jeden naturkundlich und geschichtlich interessierten Gast in Bamberg eine Wonne.

Fränkisches Brauereimuseum

Was wäre Bamberg und die Fränkische Schweiz ohne Bier? Es wäre wohl nicht das, wie wir es als Bamberg kennen sondern um einen riesigen kulturellen Schatz ärmer. In der ehemaligen Benediktinerbrauerei St. Michael, unter dem gleichnamigen Kloster, wird Ihnen ein Einblick in die Braukunst und Büttnerei gewährt und natürlich auch die Bedeutung des Bieres für Bamberg und sein Umland erklärt.

Schloss Seehof

Eubes der prachtvollsten Schlösser in der ganzen Region der Fränkischen Schweiz ist das Schloss Seehof mit seinem malerischen Park.
Mehr über das Schloss Seehof und andere Schlösser & Burgen in und um Bamberg erfahren Sier hier.

Levi-Strauss Museum in Buttenheim

Jeans und Franken, wie passt das zusammen? Der Erfinder der bekannten Jeans war Löb Strauß, ein gebürtiger Buttenheimer im Landkreis Bamberg. Als er auswanderte erlebte er in den USA seinen Durchbruch mit einer einfachen aber beeindruckenden Idee. Noch bis heute kennt jeder die Jeans und trägt sie auch. Erfahren Sie hier, wie der Erfinder lebte und wie seine Idee die Modewelt revolutionierte.

Schloss Weissenstein in Pommersfelden

Erbaut wurde das Schloss von 1711 bis 1718 vom Fürstbischof von Bamberg – Lothar Franz Graf von Schönborn – erbaut. Die Planung dieses Schlosses lag weitestgehend beim bekannten Johann Dientzenhofer und findet in der dortigen Stiege seinen Höhepunkt. Die seit 300 Jahren erhaltene Treppe ist eine wahre Einzigartigkeit.

 Schloss Greifenstein

Im Familienbesitz der Familie von Stauffenberg, die vor allem durch das Attentat auf Hitler zu Berühmtheit kamen, befindet sich das Schloss Greifenstein, das hoch über Heiligenstadt thront. Außedem ist in Greifenstein auch eines der schönsten Museen im Bamberg Land ansässig, das eine große Waffensammlung und verschiedenste Exponate, auch aus der Jagd, zu bestaunen bereit hält.
Schloss Greifenstein und weitere Schlösser & Burgen rund um Bamberg finden Sie hier.

 Fränkische Schweiz Museum – Tüchersfeld

Wie der Name schon sagt, liegt und beschäftigt sich das Fränkische Schweiz Museum im sogenannten „Judenhof“ in Tüchersfeld, mit der Region. Seit 1985 ist das Museum an der markanten Felsformation nun zugänglich und bietet abwechslungsreiche Ausstellungen an. Dazu gehört die allgemeine Geschichte der Region, der Tracht und des Lebens in vergangener Zeit. Aus dem 18. Jahrhundert ist noch eine originale Synagoge erhalten und zeigt so das Zentrum der jüdischen Gemeinde der damaligen Zeit.
Geöffnet ist das Fränkische Schweiz Museum vom April bis August jeweils Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr. Außerdem im von November bis März immer Sonntags von 13:30 bis 17:00 Uhr.

Tropfsteinhöhlen

Tropfsteinhöhlen der Fränkische Schweiz

Weit über die Grenzen von Franken ist die Region um Bamberg bekannt für seine Tropfsteinhöhlen, die in Jahrtausenden entstanden sind. Es gibt in der Fränkischen Schweiz hunderte verschiedener und meist auch verborgener Tropfsteinhöhlenhöhlen. Die bekanntesten möchten wir Ihnen hier vorstellen, damit Sie, neben Ihrem Urlaub im Hotel, Bamberg und sein Umland mit allen Sehenswürdigkeiten kennen lernen können.

Teufelshöhle

Die größte begehbare Tropfsteinhöhle in der Fränkischen Schweiz ist die Teufelshöhle bei Pottenstein. Als Teil der „Erlebnismeile Pottenstein“ ist die Teufelshöhle ein lohnendes Ausflugsziel, das Sie tief in die Erde Frankens führt. In der Tropfsteinhöhle selbst, die vor Millionen von Jahren entstand, finden Sie verschiedene Stalaktiten und Stalakmiten die Naturschauspiele hervor bringen. Schon vor tausenden von Jahren fühlten sich hier die gigantischen Höhlenbären wohl und haben hier Unterschlupf gesucht. Ganze Skelette und auch Knochenreste konnten in der Teufelshöhle geborgen werden. Um 1922 begann die Erschließung und wurde 1931 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit ist sie somit eine einzigartige Sehenswürdigkeit in der Fränkischen Schweiz. Die Tropfsteine formen Gebilde wie „Barbarossas Bart“ und geben Einblick in die lange Zeit ihrer Entstehung. Eine Empfehlung für große und kleine Gäste im Umland Bamberg.

Binghöhle

1905 wurde die Binghöhle von Ignaz Bing, einem bekannten Nürnberger Großindustriellen, erschlossen und trägt deshalb auch seinen Namen. Der Ausflug durch die Binghöhle führt Sie entlang eines ausgetrockneten Flußbetts tief in die Höhle hinein. Durch die platzierte Beleuchtungstechnik werden die einzelnen Tropfsteingruppen mit moderner Technik zur Schau gestellt.
Der Wanderweg zur Binghöhle startet direkt vor dem Hotel. Bamberg ist zwar die Hochburg für Kultur und Geschichte aber die Höhlen der Fränkischen Schweiz stehen dem in nichts nach.

Sophienhöhle

Unterhalb der Burg Rabenstein findet sich die Sophienhöhle, zwar nicht die größte Tropfsteinhöhle im Bamberg Land aber nicht minder spektakulär. Die neue LED-Beleuchtung ermöglicht es auch die Sophienhöhle abends zu besuchen. Außerdem finden hier auch verschiedene Veranstaltungen wie Konzerte statt. Falls die Burg Rabenstein, mit seiner Falknerei und natürlich der Burg selbst, Ihr Ziel ist, dann lohnt sich ein Abstecher in die nahegelegene Sophienhöhle auf jeden Fall.

Schlösser und Burgen

Schlösser und Burgen in der Fränkischen Schweiz

Nicht nur in Bamberg direkt sondern auch im der angrenzenden Fränkischen Schweiz, haben Sie sehenswerte Schlösser und Burgen direkt vor Bamberg Toren.

Schloss Seehof in Memmelsdorf

Das Schloss Seehof bei Memmelsdorf liegt inmitten eines angelegten Parks und den dazugehörigen Wasserspielen an den dortigen Brunnen. Derzeit befindet sich in der ehemaligen Sommerresidenz der Bamberger Bischöfe, das Landesamt für Denkmalschutz. Und falls Sie nach Ihrem Spaziergang durch den über 20 Hektar großen Park Lust auf eine Tasse Kaffee und ein gutes Stück Kuchen haben sollten, so befindet sich direkt auf dem Gelände auch ein Cafe.
Das Restaurant und Café am Schloss Seehof hat von 09:00 bis 18:00 Uhr durchgängig für Sie geöffnet außer vom 24.12. bis 05.01.

Schloss Greifenstein bei Heiligenstadt

Dieses Schloss bei Heiligenstadt ist eines der am Besten erhaltenen Schlösser der Burgenstraße und bietet eine große Waffensammlung. Das Schloss ist heute immernoch im Familienbesitz der Familie von Stauffenberg. Es werden hier regelmäßig Führungen angeboten und an der dortigen Burgklause kommt weder Durst noch Hunger auf. Das Schloss ist auch ein beliebtes Wanderziel, welches vom Hotel Sponsel-Regus leicht zu erreichen ist.
Schlossführungen von 09:00 bis 11:15 und 13:30 bis 16:45 Uhr.
Vom 01.03. bis 30.04. Mittwoch bis Sonntag / 01.05. bis 31.10. täglich / 01.11. bis 15.01. Mittwoch bis Sonntags geöffnet

Giechburg bei Scheßlitz

Wenn man über Schlösser und Burgen der Fränkische Schweiz spricht, so kann man natürlich diese nicht vorenthalten. Bei der Giechburg handelt es sich um eine gut erhaltene Burgruine, die zur Zeit des Mittelalters als äußerst sicher angesehen wurde, weshalb auch der Domschatz zeitweise hier verwahrt wurde. Im Gegensatz zur naheliegenden Burg Gügel, konnte die Giechburg dem Ansturm der Hussiten standhalten. Erst Mitte des 16. Jahrhunderts gelang es Belagerern die Burg niederzubrennen. Der darauffolgende Wiederaufbau im Stil der Renaissance fand gegen Ende dieses Jahrhunderts statt.
Heute ist ein Beherbergungsbetrieb mit Restaurant für Feste und Feiern in der Burg zu finden. Außerdem führen verschiedene Beschreibungstafeln durch die Burg und deren Vergangenheit.

Gügel bei Scheßlitz

Der Gügel ist eine der Wallfahrskirchen im Erzbistum Bamberg. Ursprünglich handelte es sich hier – ähnlich der Giechburg – um eine Burganlage, wobei diese den Hussiten nicht standhalten konnte. Nachdem die Kirche danach andernorts wiedererbaut wurde, zog der Bauernkrieg von 1525 nicht spurlos vorbei und die Kirche war wiederrum verloren. Anfang des 17. Jahrhunderts wurde der Gügel erneut auf einem Felsvorsprung gebaut und thront seither an dieser Stelle. Durch die Kapelle und den unterirdischen Gang gelangt man direkt ins Innere, wo der Altar eine Ansicht des Gügel zeigt und die Kanzel, die ursprünglich im Bamberger Dom stand, zu bewundern ist.

Ruine Neideck bei Streitberg im Wiesenttal

Aber ebenso wie es Schlösser und Burgen in der Fränkische Schweiz gibt, so haben einige die Zeit nicht unbeschadet überdauert. Die Ruine Neideck ist eine Burgruine und auf jeden Fall einen Auflug wert. Die ehemalige Burganlage liegt bei Streitberg und ist eines der Wahrzeichen der Region mit dem markanten erhaltenen Wohnturm. Sie haben einen wunderbaren Blick in das Wiesenttal und können auf die Aufsichtsplattform auf den Bergfried und überblicken die umliegende Region.

Burg Gößweinstein

Direkt oberhalb von Gößweinstein, liegt die gleichnamige Burg, die auch ein lohnendes Wanderziel ist. Vermutlich wurde die Burg um das Jahr 1000 errichtet und wurde bereits ein Jahrhundert später dem Hochstift Bamberg geschenkt. 1803 ging der Besitz in bayerischen Staatsbesitz über und würde anschließend 1875 an die Familie von Sohlern veräußert. 1890 wurde das Gebäude zum heutigen neogotischen Aussehen umgebaut. Angeblich war die Burg Gößweinstein auch Vorbild für Richard Wagners Gralsburg in der Oper Parsifal.

Schloss Unteraufseß

Eines der Schlösser und Burgen im direkten Umfeld des Hotel Bamberg ist Schloss Unteraufseß, nur 6 km entfernt. Laut einer Sage soll der erste Besitzer des Schlosses mit dem späteren Kaiser Heinrich II. gezogen sein und das Schloss ursprünglich als Schutz für das damals gegründete Erzbistum Bamberg sein. Eine erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1114. Die späteren Brüder zerstritten sich und einer gründete ein paar Kilometer entfernt das Schloss Oberaufseß.
Führungen finden von 01.04. bis 31.10. um 11:00 und 14:00 Uhr statt.

Burg Rabenstein

Auf einem Felsvorsprung am Ailsbachtal thront die Burg Rabenstein. Die Burg wurde in dreisigjährigen Krieg nahezu vollkommen zerstört und um 1830 vom Geschlecht von Schönborn in barocker Ansicht wiedererrichtet. Auf Burg Rabenstein sind gleichzeitig verschiedene Aktivitäten möglich: Führungen durch die Burg selbst, Falknereivorführungen und die Sophienhöhle direkt unterhalb der Burg lassen keine Langeweile aufkommen. Außerdem befindet sich an der Burg noch eine Gutsschenke, gegen Hunger und Durst und Abends ist auch das Burgrestaurant in der Burg geöffnet.

Weltkulturerbe Bamberg

Fränkisches Rom

Das Welkulturerbe Bamberg wird auch als „fränkisches Rom“ bezeichnet aber nicht nur, weil die Stadt auf sieben Hügeln errichtet wurde, sondern der katholische Glaube immernoch das Leben des Alltags mitprägt. Das städtische Bild, des heutigen Weltkulturerbe Bamberg, ist geprägt durch den unübersehbaren Dom der mittlerweile über 1000-järhigen Bistumsstadt. Die Kathedrale in romanischer Baukunst erhielt ihre Gestaltung Anfang des 13. Jahrhunderts und nachdem im 19. Jahrhundert nahezu alle barocken Elemente wieder entfernt wurden, ist das schlichte Interior sein Markenzeichen. Ein Wahrzeichen der Stadt Bamberg, der weit über die Grenzen Frankens bekannt ist, ist im Dom zu finden: der Bamberger Reiter. Diese Steinfigur mit einem jungen Mann zu hohem Ross, gibt heute immernoch Rätsel auf, da Herkunft und die dargestellte Person noch nicht sicher identifiziert werden konnten.

Schlendern durch das Weltkulturerbe Bamberg

Doch auch außerhalb des Doms zeigt sich Bamberg in einer facettenreichen Vielfalt der verschiedenen Baustile. Wandelnd durch die verschlungenen Gässlein Bambergs, zeigt sich dem Betrachter eine Fülle an Baustilen die über die Romantik, Gotik bis zur Renaissance reichen. Auch die ehemals von Fischern bewohnte Häuserzeile an der Regnitz wird als „Klein-Venedig“ erkennbar. Seit 1993 gehört es mit seiner Fülle an histroischen Denkmälern und der vielschichtigen Bauten zum UNESCO Weltkulturerbe Bamberg und ist damit eine kulturelle Hochburg in Franken. Wenn man durch Bamberg schlendert zeichnen sich einerseits die verschiedenen Stile ab aber auch die belebten Gassen. Kleine Läden, Cafes und Restaurants die alle zum Charme der Stadt beitragen und nicht zuletzt die „Seele“ des Weltkulturerbe Bamberg sind. Denn die Franken wissen, wie das Genießen geht. Das beweisen Sie mit Ihrer Bierkultur und Ihrem Hang zu gutem Essen.

Von damals bis heute – Die Geschichte Bambergs

Kaum eine Stadt hat einen solchen Fundus an bewegter Geschichte und damit auch kultureller Schätze wie das Weltkulturerbe Bamberg. In der über 1000-jährigen Geschichte entwickelte sich das Bistum unter verschiedenen Einflüssen in ein geistliches Zentrum von Franken. Bis heute ist das einzige Pabstgrab nördlich der Alpen im Bamberger Dom eingebettet. Kultur geschaffen aus Geschichte. Eine Stadt gewachsen über tausend Jahre und viele Teile sind erhalten geblieben. Bamberg in seiner Gänze erleben, von damals bis heute.

Sehenswürdigkeiten Bamberg

Sehenswürdigkeiten Bamberg auf einen Blick

Zum ersten Mal in Bamberg und Sie wissen noch nicht, was es alles zu sehen gibt? Hier finden Sie einen Überblick über die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bamberg. Sie erreichen Bamberg in kürzester Zeit vom Hotel – Bamberg eine Stadt für Neuentdecker und Wiederkehrer:

Alte Hofhaltung – Bamberg

Die alte Hofhaltung wurde als eine Residenz von Heinrich II. genutzt und wurde in der Zeit der Bistumsgründung um das Jahr 1007 der Sitz des Bischofs. Sie grenzt direkt an den unübersehbaren Bamberger Dom, mit seinen vier Türmen, an. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts, zur Zeit des Dom Brands, wurde das Gebäude nach schwerer Beschädigung durch ein neues im Stil der Renaissance gebauten, prunkvolleren Gebäudes ersetzt. Teile des ursprünglichen Gebäudes sowie der Kapelle sind noch erhalten geblieben.
Durch die „Schöne Pforte“ gelangen Sie in den Innenhof, der von hirstorischen Fachwerkbauten eingerahmt ist. Derzeit befindet sich in der alten Hofhaltung das historische Museum und auch die Katharinenkapelle, in der auch standesamtliche Trauungen in Bamberg abgehalten werden.

Historisches Museum – Bamberg

Kulturinteressierte entführt das Historische Museum mit verschiedenen Ausstellungen in Bambergs künstlerische Vergangenheit. Neben verschiedenen Malereien ist ebenso ein Bereich der Bürgerkultur des 19. Jahrhunderts gewidmet und gibt Einblick in die damalige Lebensweise. Als Besonderheit ist ein Modell aus der Werkstatt von Balthasar Neumann, der unter anderem auch den Altar der Basilika in Gößweinstein gestaltete, der Wahlfahrtskirche Vierzehnheiligen zu bestaunen.

Altenburg

Die Altenburg thront auf dem höchsten der sieben Bamberger Hügel und wurde zunächst als Schutz im Notfall genutzt, bis im 14. und 15. Jahrhundert verschiedene Bischöfe ihr Domizil hier einrichteten. Im frühen 15. Jahrhunder bekam die Altenburg ihr derzeitiges Bild. Die Altenburg konnte weder im Bauernkrieg um 1525, noch im zweiten Markgrafenkrieg, erstürmt werden, jedoch wurde sie in letzterem den Belagerern übergeben. Ein am Turm angebrachter Eisenkorb erinnert noch an die Zeit, als die Altenburg und die Giechburg bei Scheßlitz sich scheinbar gegenseitig vor Gefahr warnten. Von der dortigen Terrasse haben Sie einen wundervollen Blick über Bamberg! An der Altenburg befindet sich auch das gleichnamige Restaurant, das Sie auch von 12:00 bis 14:00 Uhr zum Mittagessen empfängt (Montag ist Ruhetag).

Altes Rathaus

Inmitten der Regnitz finden Sie das Alte und das Neue Rathaus an beiden Seiten mit der Oberen und Unteren Brücke ans Festland verbunden. Die Legende erzählt vom Bischof, der seinen Bürgern keinen Platz für den Bau eines eigenen Rathauses zur Verfügung stellen wollte. Die Bamberger rammten kurzerhand Pfähle mitten in die Regnitz und errichteten hier ihr Rathaus. Das Alte Rathaus ist kunstvoll mit verschiedenen Fresken bemalt und beherbert heute außerdem eine der größten Porzellansammlungen Europas in der Ausstellung „Ludwig“.

Bamberger Dom

Natürlich darf man bei den Sehenswürdigkeiten Bamberg niemals den Bamberger Dom vergessen! Zu Beginn des 11. Jahrhunderts wurde der Dom auf geheiß von Heinrich II. um 1004 begonnen und nach nur 8 Jahren geweiht. Heute ist Bambergs Dom damit noch weit über die Grenzen der Stadt hinaus ein unverwechselbares Wahrzeichen. Eigentlich handelt es sich beim heutigen Dom schon um den dritten Bau, da die ersten Beiden gegen Ende des 11. und 12. Jahrhunderts abbrannten. Nach dem zweiten Dombrand wurde der Dom abgerissen und erhielt sein heutiges Bild einer Kathedrale. Jedoch sind an mancher Stelle noch stilistische Elemente seiner Vorgänger zu erkennen. Nach Ende des 30-jährigen Krieges veränderte sich die Stilrichtung in eine Barockisierung des Doms und seiner Altäre während des 17. Jahrhunderts.

Im Dom selbst befindet sich das, von Tilmann Riemenschneider gestaltete, Hochgrab von Kaiserpaar Heinrich II. und Kunigunde sowie das Pabstgrab von Clemens II. Dies ist übrigens das einzige Papstgrab in Deutschland und auch nördlich der Alpen. Natürlich finden Sie dort auch den sagenumwobenen Bamberger Reiter, dessen genaue Herkunft bis heute noch Rätsel aufgibt.
Vor allem das äußere Seitenportal des Doms ist erwähnenswert, da neben der Archtiktur die künstlerische Darstellung revolutionär war. Denn das Gebilde über dem Portal zeigt das jüngste Gericht, wobei vor allem Reiche und Mächtige, ja sogar ein Papst, hinab in die Hölle geschickt werden.

Aber nicht nur der Dom ist ein lohnendes Ziel bei einem Besuch in Bamberg: auch der Domplatz ist vor allem für Architekturbegeisterte ein wahres Feuerwerk aus verschiedenen Baustilen. Außerdem ist Bambergs Domplatz eine zentrale Anlaufstelle für viele der umliegenden historischen Sehenswürdigkeiten Bamberg.
Im Dom werden, nach wie vor, Gottesdienste abgehalten: Zur Übersicht der kommenden Gottendienste gelangen Sie hier!

Neue Bamberger Residenz

Prunk, Pracht und Fürstbischöfe. Die Residenz Bamberg läd Sie einn durch aufwendig gestaltete Prunksäle und innenarchitektonische Meisterleistung zu schlendern. Außerdem befindet sich in der Bamberger Residenz auch ein Teil der bayerischen Staatsgemälde. An die Residenz knüpft direkt der Rosengarten an.

Rosengarten an der Residenz

Wie der Name schon sagt, ist der Rosengarten mit seinen über 4000 Rosen im Sommer ein wunderbarer Anblick. Der Garten wurde nach Plänen von Balthasar Neumann auf Geheiß von Fürstbischof von Schönborn angelegt und ziert seitdem den Innenhof der Residenz.

Kloster Michaelsberg – Bamberg

Das Kloster Michelsberg war auf Initiative von Heinrich II. um 1015 errichtet worden. Jedoch wurde die Kirche wieder aufgebaut nachdem im Frühjahr 1610 ein Schwelbrand die Substanz in Mitleidenschaft zog. . Dieses Aussehen blieb bis ins 17. Jahrhundert hinein bestehen und änderte sich erst im darrauffolgenden Jahrhundert durch die Gebrüder Dientzenhofer zu einem barocken Stilbild. Vor allem das ausladende Deckengemälde „Himmelsgarten“, das seit 1581 das nachgotische Gewölbe ziert, umfasst 578 verschiedene Darstellungen von Gewächse, Blumen und Kräutern. Ebenso sehenswert ist die Terrasse, von der aus Sie einen wunderbaren Blick über Bamberg haben.
Leider ist das Kloster St. Michael, wegen umfassender Sanierungsarbeiten, für mehrere Jahre gesperrt.

Klostergarten St. Michael

Direkt am Kloster St. Michael schließt der bezeichnende Klostergarten an. Dieser lag lange Zeit brach, bis im Jahre 2012 im Zuge der Landesgartenschau ein Weinberg neu angelegt wurde. Auf den dortigen Flächen wurde schon vor vielen Jahrhunderten Wein angebaut und so konnte der Weinberg wieder reaktiviert werden.

Bamberg und „klein Venedig“

Der bezeichnende Name für dieses ehemalige Fischerdorf zeigt sich durch seine eng an eng liegenden Fachwerkhäuser und ziert so den Lauf der Regnitz. Heute ist klein Venedig eine der Haupt-Sehenswürdigkeiten Bamberg.

Obere Pfarre oder Kirche „Unsere liebe Frau“

Die obere Pfarre ist ein häufiger Anlaufpunkt, wenn Sie im Rahmen einer Stadtführung Bamberg erkunden. Sie ist das Gegenstück zur unteren Pfarre am grünen Markt, da sie sich auf dem hoch gelegenen Kaulberg befindet. Die obere Pfarre ist in einem hervorragenden Zustand und lässt jedem Kultur- und Archtitekturinterssierten das Herz höher Schlagen. Vor allem der markante Turm, der nicht so recht zum Rest der Kirche zu passen scheint, sticht sofort ins Auge. Dieser musste auf diese spezielle Weise errichtet werden, da er sonst den Bamberger Dom überragt hätte.

Die obere Pfarre ist außerdem Schauplatz einer großen Prozession an Fonleichnahm, wo die Maria Gnadenbild in einer feierlichen Zeremonie zur unteren Pfarre getragen wird.

Der Gabelmoo

Die Bamberger als „Vorzeige-Franken“ sind sehr pragmatisch. Daher haben Sie as Ebenbild Neptuns mit seinem charakteristischen Dreizack einfach nach dem benannt was sie sehen: Der Gabelmann oder in fränkischer Mundart der „Gabelmoo„. Dieser aus Stein gehauene Brunnen steht direkt am grünen Markt, der Einkaufspassage in Bamberg.

Über seine berühmten Namen kam er zu großer Bekanntheit, erfreut sich allerdings auch bei den Einheimischen einer besonderen Funktion. Der Gabelmoo ist nämlich ein beliebter, da bekannter, Sammel- und Treffpunkt.

Wenn Sie Bamberg erkunden, werden Sie zweifelsohne auch dem Gabelmoo begegnen. Endweder am grünen Markt oder in kleinerer Ansicht im Rosengarten der Residenz.

Führungen durch Bamberg

Die Tourismusinfo in Bamberg bietet verschiedene Führungen durch die Stadt mit verschiedenen Schwerpunkten an. Von der klassischen Stadtführung für einen Rundumblick durch die historischen Sehenswürdigkeiten Bamberg mit vielen Hintergrundinformationen und natürlich der ein oder anderen kuriosen Geschichte.

Besondere Führungen im Weltkulturerbe Bamberg

Besonders zu empfehlen, wenn Sie Ihren Urlaub im Hotel Bamberg genießen, ist eine der vielen verschiedenen Stadtführungen, die Ihnen die heimliche Hauptstadt von Franken näher bringen. Für jeden der tiefer in die Geschichte Bambergs eintauchen will, gibt es auch kulinarische Führungen zum Bier und dem original Bamberger Hörnla in den historischen Gärten der Stadt. Wer es lieber aktiver mag, der kann auf seinem Fahrrad die Stadt erkunden oder ganz in Ruhe für sich mit dem Audio-Guide seinen Weg durch die Gässlein finden.

Natürlich bietet die Tourismusinfo Bamberg diese Führungen auch für Gruppen zu individuellen Terminen an.

Während des nun über 1000-jährigen Bestehens gibt es so einiges zu sehen, erfahren und kennen zu lernen.
Erleben Sie Bamberg in all seiner facettenreichen und vielseitigen Art.

Der Bamberger Dom im Rahmen der Führung

Gruppen ist es seit 2016 nichtmehr ohne Voranmeldung bzw. Sondergenehmigung in den Dom zur Besichtigung zu gehen. Dies gilt auch für die Stadtführer der offiziellen Touristinfo Bamberg.

Allerdings dürfen Sie als „Individualgäste“ eintreten. Am Besten Sie vereinbaren einfach mit Ihrem Stadtführer eine fünf minütige Pause vor dem Dom, somit hat jeder die Möglichkeit sich den eindrucksvollen Bamberger Dom selbst anzusehen. Lassen Sie sich dieses Wunderwerk der Baukust und spirituelle Pilgerstätte nicht entgehen!

Bamberg kreativ

Vielleicht kommen Sie bei einer Ihrer Führungen auch am Kreativbüro Schneider, dem Grafiker in Bamberg, vorbei. Dieser ist Ihr professioneller Partner für grafische Bearbeitungen wie auch Hochzeitsfotograf in Bamberg.